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Grazia Agency I International High Class Escort Service
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High Class BDSM Escort Model buchen

Stellen Sie sich ein ganz besonderes Date mit einer ganz besonderen Dame vor. Vielleicht begleitet sie Sie zu einem kulturellen Event, auf dem Sie mit ihr als elegante und parkettsichere Begleiterin glänzen können. Eventuell laden Sie sie danach zum Dinner ein – oder in die Cocktailbar Ihres Vertrauens. Sie unterhalten sich ausgezeichnet, das Gespräch glüht von Esprit, Sie werfen sich die verbalen Bälle hin und her, die humorvoll sind, intelligent und zunehmend sinnlich.

Es ist klar, dass sie nicht getrennt nach Hause – oder ins Hotel – gehen. Für Sie wäre die Krönung dieses vielversprechenden Abends eine Szene aus Ihrer favorisierten BDSM-Fantasie. Doch nicht immer teilt Ihre Abendbegleitung Ihre Vorlieben.

BDSM: Verbotene Liebe

Die BDSM-Escort-Models unserer Agentur, die sich für die bizarreren, härteren oder einfach auch nur „verboteneren“ Spielarten der Liebe interessieren, leben diese Vorliebe dagegen mit Leidenschaft. Hier können Sie sicher sein, eine Spielgefährtin auf Augenhöhe zu finden.

Jeder Begriff, der sich hinter dem Akronym BDSM – nämlich Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism, deutsch: Fesselung & Disziplinierung, Dominanz & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus – verbirgt, wird von den Grazia-Models, die sich diesen Liebesspielarten verschrieben haben, mit Begeisterung ausgelebt. Wenn Ihre Fantasien auf jene unserer High Class Escorts treffen, kreieren Sie gemeinsam neue Welten der Erotik – spielerische Bestrafung inklusive.

Spätestens seit dem Erfolgsseller „50 Shades of Grey“ um Dom Christian Grey und seine Sub Ana Steele ist die erotische Lust an Dominanz und Unterwerfung, an der Lustschaffung durch Herstellung ungleicher Machtverhältnisse, ja: am Lustschmerz kein gesellschaftliches Tabu mehr – dennoch gibt es immer noch soziale Hemmschwellen, sich dieser besonderen Art des Liebesspiels anzunähern, besonders wenn man sein Gegenüber nicht kennt.

Unsere erfahrenen BDSM- und Fetisch-Escort Ladys kennen das BDSM-Alphabet.

BDSM: das B

Das B im Akronym BDSM steht für Bondage, auf Deutsch: Fesselung. Durch die kunstvolle Verschnürung des unterlegenen Parts und dessen damit einhergehende Bewegungseinschränkung wird ein bewusstes Ungleichgewicht der Partner kreiert. Beide gewinnen aus ihrer jeweiligen Position – Unter- sowie Überlegenheit – ein Mehr an Lust. Bondage in der soften Form wird oft auch beim regulären Liebesspiel praktiziert, indem beispielsweise die Handgelenke des einen Partners beim Liebesakt zusammengehalten werden oder er mit Satinbändern oder gepolsterten Liebeshandschellen, sogenannten Plush Love Cuffs, an die Bettpfosten gefesselt wird.

Das im Rahmen von BDSM-Spielen praktizierte Bondage geht weit darüber hinaus. Komplexe Fesselungen des Partners, vor allem mit Seilen, sind der japanischen Kunst des Shibari entlehnt. Diese Variante der Ganzkörperfesselung ist gleichzeitig kunstvoll wie achtsam.

Es kommen aber auch Verschnürungen mit Tape oder Lederfesseln in Betracht, ebenso erfreuen sich Hilfsmittel wie Spreizstangen oder spezielle Bondage-Möbel, etwa das Andreaskreuz, hoher Beliebtheit.

BDSM: das D

Das D steht für Disziplinierung, die der Dom am Sub ausübt. Das Machtungleichgewicht entsteht durch den „ungehorsamen“ Sub, der vom Dom bestraft werden muss. Die Disziplinierung erfolgt in Form von körperlicher Züchtigung, wobei der Dom durch das Zufügen vom Schmerz, der Sub durch das Erleiden von Schmerz seine Lust gewinnt. Züchtigung kann in Form von Schlägen und der Zufügung anderer Formen körperlicher Schmerzen (z.B. mittels Nippelklemmen etc.) erfolgen, aber auch durch verbale Erniedrigung oder eine Kombination aus beidem.

Besonders fantasieanregend sind Disziplinierungsspiele, wenn sich die Partner zuvor auf ganz eigene Spielregeln verständigen. So etwa kann ein Regelverstoß, der eine Bestrafung nach sich führt, definiert werden, und der Sub entscheidet, ob er diesen Regelverstoß bewusst begehen möchte.

Neben Discipline steht das D gleichzeitig auch für Dominance, also Dominanz. Diese bezieht sich auf die einvernehmliche Schaffung ungleicher Machtverhältnisse beim Liebesspiel, wobei der eine Partner den dominanten, der andere den unterwürfigen Part übernimmt.

Dabei wird das individuelle Machtgefälle beliebig konstruiert: Manche Partner haben eine feste Rollenverteilung, die sie aber nur beim Liebesspiel leben, andere leben diese Rollen auch im wirklichen Leben. In dem Falle spricht man von 24/7. Andere wiederum erfreuen sich des wechselseitigen Rollenspiels, sodass derselbe Partner mal dominant, mal unterwürfig ist.

In erster Linie geht es bei der Auslebung von Dominanz und Unterwerfung um die psychischen Aspekte und den daraus resultierenden Lustgewinn. Das Zusammenspiel kann durch äußere Symbole, wie etwa Halsbänder – sogenannte Choker – für den unterwürfigen Part, symbolisiert werden.

BDSM: das S

Deshalb steht das S für Submission, also Unterwerfung, als Gegenpart zur Dominanz. Im Spiel lässt sich ausleben, was gesellschaftlich verpönt ist und im wirklichen Leben auch nicht gewollt wäre. Dadurch können alle Anteile der eigenen Persönlichkeit erforscht und ausagiert werden.

Um dabei die Grenzen des Gegenübers nicht zu überschreiten, insbesondere, was körperliche Schmerzen anbelangt, legen die Parteien zuvor ein Safeword fest. Wird dieses benutzt, wird das Spiel sofort beendet, was das Vertrauen in diese besonderen Verbindungen stärkt.

Gleichzeitig steht das S für Sadismus, womit gemeint ist, dass sexuelle Lust durch das Zufügen von Schmerz gewonnen wird.

BDSM: das M

Das M steht für den Counterpart von Sadismus, den Masochismus. Deshalb werden BDSM-Spiele umgangssprachlich auch gern als „Sadomaso“ bezeichnet. Masochismus ist durch sexuellen Lustgewinn durch das Empfangen von Schmerzen gekennzeichnet.

Dennoch hat beides nichts mit Gewalt zu tun. Sadomasochisten sind keine Personen, die zu Gewalttätigkeiten neigen, sondern solche, die bestimmte Aspekte ihrer Sexualität im gegenseitigen Einvernehmen ausleben.

Ihre ganz persönlichen Fifty Shades

Ob Ihnen dabei Fesselspiele oder andere Arten der Disziplinierung für erotischen Lustgewinn als Ausführender oder Empfangender vorschweben – unsere BDSM-Escort-Damen haben das Gegenstück zu beiderlei Vorlieben im Repertoire. Manche sogar wechselseitig, denn nicht selten lebt das Spiel vom Rollentausch, dem sogenannten Switch.

Mit einer unserer einfühlsamen BDSM Escort Models an der Seite umschiffen Sie Anfangshemmnisse elegant. Keine menschliche Neigung ist ihr fremd – im Gegenteil, sie wird von ihr lustvoll geteilt. Sie teilen uns Ihre Wünsche mit, wir stellen Ihnen passende Damen vor.

Vielleicht träumen Sie von einem aufregenden Abend zu dritt? Von Latexamouren oder anderen Rollenspielen ohne Grenzen? Von Spanking, das harte, dabei aber zarte Schläge mit der Hand oder Hilfsmitteln wie Gerten, Peitschen, Klatschen, Paddles oder japanische Rope-Flogger beinhaltet? Von ebenfalls der hochentwickelten Erotikkultur Japans entstammenden kunstvollen Ganzkörperfesselungen?

Bei Grazia Agency finden Sie die zur Inszenierung Ihrer intimsten Fantasien passende Fetish-Escort-Lady, mit der Sie eine aufregende Reise ins Reich der Lust erwartet. Die Verwirklichung Ihrer Dark Secrets ist unsere Passion.

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